Mit den Themen Rassismus, Vorurteile, Stereotypen und Faschismus
im Kontext von Macht und Ohnmacht beschäftige ich mich seit Mitte der 70iger
Jahre fortlaufend. Sowohl wissenschaftlich, als auch ganz pragmatisch: aktive Begleitung
von Gastarbeitern, Flüchtlingen aus Chile, Iran, etc. . Große Bildungsprojekte
(Ausstellung „Unerwünscht- - eine Reise wie keine andere“), Handreichungen für
Lehrkräfte, Weiterbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte und Fachkräfte in Kinder-Jugendorganisationen.
Projekte an Schulen, Kinderrechte und vieles mehr.
Wissenschaftlich fasziniert mich, seitdem es kommuniziert
wurde, das Konzept des Transkulturalität. Neben diesen Dingen arbeitete ich als
Therapeutin, Sexualtherapeutin und immer wieder, wegen der Bodenhaftung im
Realen, in außerfamiliären Betreuungseinrichtungen. (Da komm ich aus der
Kinderladenszene). Jetzt bin ich müde von all der Dummheit und der
Machtgeilheit.
Ja, man tut, was man tun muss gerade in diesen Zeiten, aber
Herzblut stecke ich nur noch in meine therapeutische Arbeit. Meine Klient*innen
finden das natürlich toll. 😊